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Mausarm (RSI): Die neue Volkskrankheit ?

Aus orthopädischer Sicht knickt das Handgelenk bei der Standart Computer-Maus nach oben ab.
Durch diese Fehlbelastungen reiben im Handgelenk die Sehnen an den Sehnenscheiden.

Hierbei kann es bei der täglichen Arbeit oder beim täglichen Spielen am Computer zu einem chronischen RSI-Syndrom (Mausarm) kommen.

Bei RSI handelt es sich sehr häufig um nicht mehr heilbare Micro-Verletzungen und Gewebsveränderungen, die sich in Störungen wie leichten Schmerzen, Kraftlosigkeit und Verspannungen bis hin zu einer äußerst schmerzhaften Sehnenscheidenentzündung (in der Hand, am Arm, in der Schulter oder im Nackenbereich) entwickeln kann.

Betroffen sind rund 60% Computer-Nutzer in Deutschland die, insbesondere aufgrund ihrer Tätigkeit am Computer, diese Beschwerden zeigen. Dabei ist die Tendenz steigend! Computer-Arbeit gehört mittlerweile für über 21 Millionen Beschäftige zum Arbeitsalltag.

Hinzu kommen noch ca. 25 Millionen Gamer, die derzeit regelmäßig am Computer spielen. Eine Zahl der betroffenen Gamer mit RSI-Symptomen kann man nur schätzen, wobei die Zahl derer ebenfalls anwächst.

Arbeitswissenschaftler erwarten zukünftig eine erhebliche Zunahme von Beschwerden, die unter dem Namen „RSI“, die Abkürzung für Repetitive Strain Injury (= wiederholte Belastungs-Verletzung) bekannt ist.

Von allen Teilbereichen der Computer-Arbeit konnte der Mausgebrauch am deutlichsten mit steigender RSI Gefahr in Verbindung gebracht werden.

Übrigens, in einigen Ländern wie Großbritannien, Australien oder den Vereinigten Staaten ist diese schmerzhafte Störung, also der Mausarm, mittlerweile von den Versicherungen als ein durch die Arbeit bedingtes Krankheitsbild anerkannt.